Die Demokratische Republik Kongo hat sich in den ersten Spielen defensiv deutlich stabiler präsentiert als Usbekistan, das mit acht Gegentoren in zwei Partien eine sehr anfällige Defensive offenbart hat. Während Usbekistan bereits punktlos am Tabellenende steht und kaum offensive Durchschlagskraft zeigte, hat der Kongo noch eine theoretische Chance auf das Weiterkommen und wird motiviert agieren. Die individuelle Klasse der kongolesischen Offensive sollte gegen die schwache Defensive der Usbeken den entscheidenden Unterschied machen. Aufgrund der fehlenden H2H-Daten und der allgemeinen Unvorhersehbarkeit bei WM-Turnieren bleibt eine gewisse Restunsicherheit.